Egal in welcher App: Sobald sich die iOS-Tastatur auf den Bildschirm zur Texteingabe legt, lässt sich das iPhone 4S ans Ohr heben und löst dadurch die Funktion zum Sprachdiktat aus.
Das spart den Druck aufs Mikrofonsymbol und verhindert obendrein die sozial unverträgliche ‚Beam me up, Scotty‚-‚Walkie-Talkie‘-Verwendung.
Trotz einjähriger Entwicklersperre bekommt Charlie Miller (natürlich!) seine Anerkennung für das Auffinden der iOS-Schwachstelle in den Release Notes von iOS 5.0.1. Miller musste zuvor seine eingereichte Beispiel-Anwendung im App Store gegen Kritik verteidigen:
Apropos 5.0.1: Apple bestätigte in einem zeitnahen und ungewöhnlichen Statement vergangenen Freitag, dass noch nicht alle Problem-Kombinationen, der sich zu schnell entleerenden Akkus, behoben sind.
“The recent iOS software update addressed many of the battery issues that some customers experienced on their iOS 5 devices,” an Apple spokesperson told The Loop. “We continue to investigate a few remaining issues.”
More than 10 years after Napster, one of the key pillars of the music business is ringtones, a business that peaked around 2005 […] If you’re reading this, you probably haven’t paid for a ringtone since 2007, and you probably don’t know anyone who does. But there it is, generating two-point-one-billion dollars.
Solche Zahlen deprimieren (mich). Insbesondere weil die Vermutung naheliegt, dass der größere Umsatzanteil (immer noch) aus unseriösenAbofallen stammt. Am einmaligen 99-Cent-Kauf lässt sich wenig meckern. Und solange mir in der U-Bahn kein ‚Crazy Frog‚ ins Ohr springt, ist die Extraportion Individualität für’s eigene Telefon zu verkraften.
Entgegen obskuren Hintergrundbildern und komischer App-Auswahl/Sortierung (ich bin übrigens weiterhin sehr froh, dass Apple keine ‚iOS-Themes‘ anbietet), leiden bei grellen Signallauten aber immer auch Mitmenschen. Dies wird oft ‚vergessen‘ und paart sich obendrein (freizügig) mit einem ausgeprägten Mangel an Geschmack – zumindest aus meiner Erfahrung. weiterlesen
Dribbble.com entwickelte sich in den vergangenen 1.5 Jahren zu einer schöpferischen Ursuppe bestehend aus Design-Schätzen, Pixel-Geistesblitzen und Indie-Talenten. Selbst ohne kreative Ader bereitet es große Freude, sich durch die dort veröffentlichten Grafik-Ergüsse zu klicken.
Auf Apples Telefon liefert Balllin‘ (1.59€; App Store-Link) eine liebevoll gepflasterte Auffahrt zur Bilder-Bibliothek, mit dessen Grafiken sich auch mustergültig der eigene iPhone-Standby-Bildschirm verzieren lässt.
iOS 5.0 exposed some interesting things like custom urls for the Settings App. Now you can type in a url and go to specific screens or even turn things on. You can use our aHomeIcon App to create Home screen icons on your phone to quickly go to the screen you want (aHomeIcon -> Add -> Url : Enter the custom url)
Wer sich Schnellwahltasten für (oft genutzte) Systemeinstellungen auf den iOS-Hauptbildschirm legen möchte, installiert aHomeIcon (kostenlos; App Store-Link) und bedient sich danach der bereits klickbaren Link-Sammlung. Über diese Kurzwahl-Apps (mit individuellen Programm-Symbolen) springt man direkt vom Homescreen in ein Untermenü der bevorzugten Einstellungen (Helligkeit, Bluetooth, WiFi, etc.).
Update
Kai ergänzt diesen Beitrag mit einem tollen ‚Pref-Paket‘ in unseren Kommentaren. Danke!
Update II
Andrang spornt an: Hier der Link zur passenden Subseite der stilsichern Shortcuts.
Skylines analyzed over 24 million photos that were posted to Twitter last week, between October 22 to October 29, shared through Instagram, Twitpic, Twitter’s own photo sharing service and Yfrog.
Die meisten Foto-Tweets stammen aus einer iPhone-App.
Der ‚hohe‘ Anteil von TwitPic dürfte Drittanbieter-Programmen geschuldet sein, die als Standard-Einstellung noch den ehemals populären Upload-Service führen. Der 13-Prozent-Anteil von Instagram ist beeindruckend, weil der Nutzer sich hier explizit für die Veröffentlichung im Kurzmitteilungsnetzwerk entscheidet und die App auch nach einem Jahr noch immer iPhone-Exklusivität besitzt.
Die App-Idee von Khoi Vinh und Scott Ostler ist simpel, tritt allerdings kreative Türen auf, die bislang durch teure und komplizierte (Software-)Zugänge versperrt blieben. Die erste App-Store-Version profitiert von seinen starken Limitierungen, die damit ganz vielen Altersklassen einen leichten Einstieg ermöglicht.
Das verborgene Potenzial ist allerdings enorm. Insbesondere wenn man im Augenwinkel den Blick auf Chris ‚4chan‚ Pooles neustes Projekt Canv.as richtet, das stellvertretend den Umgang mit (Foto-)Kultur im Netz abbildet. Mixel besitzt das Potenzial, rückblickend als einer von vielen Eckpfeilern der modernen Remix-Kultur Erwähnung zu finden.
Apple veröffentlicht seine erste iOS-Version (Build 9A405), die als Delta-Update drahtlos über das WiFi-Netz bezogen werden kann. Dessen Änderungen sind seit der Entwickler-Beta bekannt.
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