Steph’s role as CEO is also unusual, because although Obsidian is still a very young, very small, and very flat organization, he’s actually not one of the founders. He joined in 2023, when cofounders Shida Li and Erica Xu brought him in based on his experience with his former startup, Lumi. He was also a huge Obsidian fan.
Steph Ango würde seinen Laden wahrscheinlich eher zumachen, als ihn an externe Geldgeber zu verscherbeln. Zumindest habe ich dieses Gefühl und bin versucht, mehr mit Obsidian zu machen – statt nur gelegentlichreinzuschauen.
Die in dieser Woche aktualisierte ShareSheet-Extension schiebt unter anderem das komplette Transkript von YouTube-Videos – hübsch formatiert – in die eigene Wissensdatenbank.
Es gibt kein Lumines, bei dem ich nicht denke: Das kann ich nicht nicht kaufen.
Ich liebe diesen rhythmischenMusikpuzzler. Ich liebe die Momente, in denen dein Hirn nicht mehr hinterherkommt, wenn der Laserstrahl die zweifarbigen 2×2-Blöcke vom Spielfeld fegt, bevor du dich für eine Platzierung entscheiden konntest.
Ohne Vorankündigung rauschte gestern die Remastered-Version in den App Store – zum 9-Euro-Einmalkauf und inklusive 15 Demo-Level. Es ist kein Spin-off, keine kreative Neuinterpretation, sondern das Remaster von 2018, dass das PSP-Original technisch und audiovisuell modernisierte.
Mein Haus, mein Auto, mein Boot: „What’s in my Bag“-Videos haftet immer eine Spur der Angeberei an. Ich versuche, den „Schau her, was ich mir alles leisten kann“-Eindruck mit einem realistischen Blick in meinen Rucksack zu vermeiden.
Ich schleiche seit Jahren um den Quiche Browser: Er ist eine der WebKit-Alternativen zu Safari, die mich immer gereizt haben. Jetzt habe ich dieses Fenster ins Netz für mich einmal konsequent geöffnet.
Mir fehlen weiterhin Profile, mit denen sich mehrere Identitäten trennen lassen – etwa zweiunterschiedliche Mastodon-Logins.
Quiche baut Seiten jedoch bemerkenswert schnell auf, und der neue Shortcut per langem Druck auf die Adresszeile ist schlicht nett verpackt.
Die anpassbare Menüleiste ist ohnehin das besondere Alleinstellungsmerkmal: Ich benötige etwa nie „Reload“, aber ständig „Share“ – hier belege ich die Menüleiste einfach nach meinem Geschmack.
Mit Filtr greift dort nun auch Wipr, und ein „Kill Switch“ dreht pro Domain nerviges JavaScript ab. Für mich gab außerdem die direkte Integration von Kagi als Suchmaschine den Ausschlag, dieses Herzensprojekt als Standardbrowser auf dem iPhone auszuprobieren.
Für vertikale Retro-ROMs aus dem Emulator mag ich meine DIY-Lösung; heute würde ich schlicht das 8BitDo FlipPad vorbestellen – wenn ich nicht auf diese Bestellung warten würde …
Manchmal wünschte ich mir, dass ich Entwickler:innen direkt im App Store folgen könnte – um über ihre neuen Veröffentlichungen informiert zu bleiben. Abonnieren würde ich dabei sofort die Releases von Easlo.
Mononote fokussiert sich nicht nur auf eine einzelne Notiz, sondern drückt diesem Vermerk obendrein ein hartes 180-Zeichen-Limit auf – als „Post-it“-Widget für den Homescreen oder als Live-Aktivität, solange man daran erinnert werden möchte.
Wie gesagt: Viel Platz für Text ist nicht; der Fokus liegt auf der eigentlichen Erinnerung.