MusicSmart mit Booklets, Inlays und hochauflösenden Albumcovern

Jede neue Musikempfehlung landet bei mir zuerst in MusicBox; Hintergrundinfos zu den Songs, Alben und allen Mitwirkenden hält MusicSmart gespeichert.

Digitale Tracks greifbarer: Wenn ich ganz bewusst ein Album anhöre, klicke ich mich dort durch die Credits und Begleittexte – ab sofort inklusive „high-resolution booklets, back covers, disc designs und inlays“.

Drei nebeneinanderliegende Screenshots einer mobilen App-Oberfläche, die Details zu einem Musikalbum und ein Künstlerprofil zeigen. Der linke Bildschirm zeigt ein Albumcover mit einem grafischen, strahlenförmigen Muster. Der mittlere Bildschirm listet Metadaten zum Album auf, einschließlich Veröffentlichungsdatum, Format und einer Liste der Artworks. Der rechte Bildschirm zeigt ein Künstlerprofil mit einem kreisförmigen Porträt, Social-Media-Links und einer kurzen Biografie.

Delphitools – ein Web-Werkzeugkasten für digitalen Kleinkram

Smartphone-App-Oberfläche für das „delphitools Indie Toolkit“, die eine handgezeichnete Illustration einer Person an einem Schreibtisch über einem Menü von datenschutzfreundlichen Werkzeugen wie QR-Code-Generierung, Hintergrundentfernung und mathematischen Rechnern zeigt.

A collection of small, low stakes and low effort tools.

No logins, no registration, no data collection. I can’t believe I have to say that. Long live the handmade web.

delphi.tools

Die Webseite bündelt – ähnlich wie Akousa ⁠– unzählige kleine Helfer-Werkzeuge und gibt es mit Delphitools auch als App.

Alles muss eine App sein (anscheinend).

Obsidian: Teilen-Menü speichert YouTube-Transkripte

Zwei Smartphone-Bildschirme im Vergleich: Links ist eine YouTube-Videoseite zu sehen, rechts eine strukturierte Zusammenfassung desselben Videos, verbunden durch einen geschwungenen Pfeil, der einen Umwandlungsprozess darstellt.

Steph’s role as CEO is also unusual, because although Obsidian is still a very young, very small, and very flat organization, he’s actually not one of the founders. He joined in 2023, when cofounders Shida Li and Erica Xu brought him in based on his experience with his former startup, Lumi. He was also a huge Obsidian fan.

Decoder | The Verge

Steph Ango würde seinen Laden wahrscheinlich eher zumachen, als ihn an externe Geldgeber zu verscherbeln. Zumindest habe ich dieses Gefühl und bin versucht, mehr mit Obsidian zu machen – statt nur gelegentlich reinzuschauen.

Die in dieser Woche aktualisierte ShareSheet-Extension schiebt unter anderem das komplette Transkript von YouTube-Videos – hübsch formatiert – in die eigene Wissensdatenbank.

Lumines Remastered

Es gibt kein Lumines, bei dem ich nicht denke: Das kann ich nicht nicht kaufen.

Ich liebe diesen rhythmischen Musikpuzzler. Ich liebe die Momente, in denen dein Hirn nicht mehr hinterherkommt, wenn der Laserstrahl die zweifarbigen 2×2-Blöcke vom Spielfeld fegt, bevor du dich für eine Platzierung entscheiden konntest.

Nahaufnahme aus der Ich-Perspektive einer Person, die ein Block-Puzzle-Spiel auf einem Smartphone im Querformat spielt.

Ohne Vorankündigung rauschte gestern die Remastered-Version in den App Store – zum 9-Euro-Einmalkauf und inklusive 15 Demo-Level. Es ist kein Spin-off, keine kreative Neuinterpretation, sondern das Remaster von 2018, dass das PSP-Original technisch und audiovisuell modernisierte.

#516 – „What’s in my bag?“

Mein Haus, mein Auto, mein Boot: „What’s in my Bag“-Videos haftet immer eine Spur der Angeberei an. Ich versuche, den „Schau her, was ich mir alles leisten kann“-Eindruck mit einem realistischen Blick in meinen Rucksack zu vermeiden.

Hier das Intro der Episode:

Neuer Anlauf für Quiche als iOS-Standardbrowser

Ich schleiche seit Jahren um den Quiche Browser: Er ist eine der WebKit-Alternativen zu Safari, die mich immer gereizt haben. Jetzt habe ich dieses Fenster ins Netz für mich einmal konsequent geöffnet.

Ein Smartphone-Bildschirm, der eine Browser-Oberfläche mit einem geöffneten Popup-Menü zeigt, das Optionen wie „Darken“, „Disable Blocker“ und „Copy“ enthält, vor einem abstrakten violett-blauen Hintergrund.

Mir fehlen weiterhin Profile, mit denen sich mehrere Identitäten trennen lassen – etwa zwei unterschiedliche Mastodon-Logins.

Quiche baut Seiten jedoch bemerkenswert schnell auf, und der neue Shortcut per langem Druck auf die Adresszeile ist schlicht nett verpackt.

Die anpassbare Menüleiste ist ohnehin das besondere Alleinstellungsmerkmal: Ich benötige etwa nie „Reload“, aber ständig „Share“ – hier belege ich die Menüleiste einfach nach meinem Geschmack.

Mit Filtr greift dort nun auch Wipr, und ein „Kill Switch“ dreht pro Domain nerviges JavaScript ab. Für mich gab außerdem die direkte Integration von Kagi als Suchmaschine den Ausschlag, dieses Herzensprojekt als Standardbrowser auf dem iPhone auszuprobieren.

„8BitDo FlipPad vs GameSir Pocket Taco“

Zwei Smartphones, die an weiße, tragbare Spielecontroller angeschlossen sind. Das linke Smartphone zeigt den Titelbildschirm eines Pokémon-Spiels, während das rechte Smartphone das Menü eines Super Mario-Spiels vor einem dunkelblauen Hintergrund anzeigt.

@RetroGameCorps

Für vertikale Retro-ROMs aus dem Emulator mag ich meine DIY-Lösung; heute würde ich schlicht das 8BitDo FlipPad vorbestellen – wenn ich nicht auf diese Bestellung warten würde …

Nur eine Notiz zur Zeit: Mononote

Manchmal wünschte ich mir, dass ich Entwickler:innen direkt im App Store folgen könnte – um über ihre neuen Veröffentlichungen informiert zu bleiben. Abonnieren würde ich dabei sofort die Releases von Easlo.

Nahaufnahme eines Smartphone-Bildschirms, der eine Benutzeroberfläche im Dark Mode zeigt, mit Widgets für Filminformationen, eine Wettervorhersage und einen Kalender, eingeblendet über einem Kartenhintergrund.

Mononote fokussiert sich nicht nur auf eine einzelne Notiz, sondern drückt diesem Vermerk obendrein ein hartes 180-Zeichen-Limit auf – als „Post-it“-Widget für den Homescreen oder als Live-Aktivität, solange man daran erinnert werden möchte.

Wie gesagt: Viel Platz für Text ist nicht; der Fokus liegt auf der eigentlichen Erinnerung.