Dies ist (k)eine bierernste Analyse meiner Arbeitsleistung aus zwei Urlaubswochen, sondern eher eine Machbarkeitsstudie fürs tägliche Bloggen trotz familiärer Verpflichtungen.
Jedes soziale Netzwerk besitzt die Möglichkeit, bestimmte Begriffe auszublenden – stummzuschalten. Jeffrey Kuiken (Noir) hat das mit Filtre als native Safari-Erweiterung fürs Web umgesetzt.
Dabei verschwinden nicht nur die explizit gewählten Schlüsselwörter, sondern auch der Kontext drumherum – etwa ein Nachrichtenartikel, der dann ausgegraut erscheint. Es gibt auch eine Option, diesen Kontext komplett zu verstecken; mir gefällt die optische Abwertung aber besser.
Von diesen Filtern könnt ihr einzelne Webseiten explizit ausklammern, wie etwa eine Suchmaschine. Unerwünschte Begriffe tauchen dann dort auf, müssen aber nicht in Nachrichtenportalen ertragen werden.
Das hat natürlich seine Grenzen: Filtert man „WM“, sieht man weiterhin alle Erwähnungen, die lediglich „das Turnier“ erwähnen – logisch.
Die Perfektion soll euch aber nicht im (Web-)Weg stehen: Einzelne Begriffe weitgehend ausklammern zu können – sei es temporär oder dauerhaft –, kann ganz persönliche Gründe haben, die eine App wie Filtre mit ihrem Angebot ernst nimmt.
Fluglinien schränken die Verwendung von Powerbanks mittlerweile stark ein; Norwegian verbot uns heute die Benutzung aller mobilen Akkupacks.
Das Stromteilen zwischen Computern – wobei diese dann quasi in die Rolle einer Powerbank schlüpfen – war jedoch explizit erlaubt.
Kabellos funktioniert das bei Apple nicht, sondern benötigt ein USB-C-auf-USB-C-Kabel respektive ein USB-C-auf-Lightning-Kabel. Das funktioniert seit 2018 mit iPads beziehungsweise seit dem iPhone 15.
Obwohl andere Hersteller komplett kabelfrei eine Stromübergabe ermöglichen, finde ich Apples Beschränkung aufs Kabel verständlich: Rückseite an Rückseite ist höchst ineffizient.
Du möchtest dein iPhone, ein anderes iPad, deine Apple Watch oder ein USB-Gerät eines Drittanbieters aufladen, aber es befindet sich keine Steckdose in der Nähe? Verbinde einfach das richtige Kabel oder den richtigen Adapter mit dem iPad, damit auch andere Geräte von der langlebigen Batterie des iPad profitieren.
Mir fehlt jedoch die Apple-artige Umsetzung. Wo ist eine Anzeige über den Ladevorgang am Spendergerät? Wo ist eine zeitliche Prognose, wann der Ladestand von beispielsweise 20 Prozent erreicht ist? Und wie viel Akku verbleibt dann noch im akkugebenden Gerät?
Selbst die Laderichtung besitzt keine Auswahlmöglichkeit. Faustregel: Zuerst wird das Gerät mit dem niedrigeren Ladestand versorgt – obwohl man das ja vielleicht nicht immer wünscht.
Die Software-Seite dieser Funktion scheint seit Jahren niemand mehr angeschaut zu haben. Es erinnert mich an die Hotspot-Funktionalität: ein persönliches Alltime-Alltags-Highlight, das jedoch erst Jahre nach seinem initialen Release eine Handvoll Basiserweiterungen erhielt.
Ausgeblendete Apps tauchen nicht im App-Umschalter auf. Das ist so … positiv frustrierend, dass man die so verborgenen Apps schlicht nicht mehr benutzen will.
Throughout this piece I haven’t mentioned Apple. While Apple did release a headset in 2024, It was never meant as a consumer product. The Apple Vision Pro was meant to test the waters, collect data, and build up their developer platform before the real AR product (probably some glasses) ships in the next few years.
I will say this about Apple; for how much I complain about their aggressiveness in shipping new features at the expense of software quality, Apple can sustain long term vision. They can plan and execute and iterate until the third one is good. Google can’t do that. Microsoft can’t do that (anymore). And Facebook can’t either.
So wird und wurde die Brille in der öffentlichen Wahrnehmung zurecht als Flop abgeschrieben, obwohl das Interface und die Plattform auf lange Sicht höchstwahrscheinlich zentral für Apple ausfallen – AI muss irgendwo laufen; Audio-only-Computing ist ungenügend.
Das Produkt, die Brille, ist bis heute gescheitert und trotzdem gibt keiner der beteiligten Akteure seine VR-/AR-Software-Entwicklung auf – obwohl das Smartphone auf Jahrzehnte hinaus weiter dominieren wird.
With this update we bring a new, easier-to-use editor to mobile devices that has the same features as the web version. You can now edit photos directly in the mobile app, including cropping, rotating, and adjusting your images without ever touching the original file. Similar to the web, edits are non-destructive, so you can revisit or revert them at any time. You can even make edits on mobile and then adjust them on the web later! […]
On iOS, the background refresh task now runs its sync and upload work in parallel, so uploads actually start within the short time window iOS allows.
Self-Hosting muss man schon wollen; wie ich beim Einrichten der Datenbank zum Ausprobieren von Version 3 erneut gemerkt habe. Auch deshalb ist es mehr als nur fair, für eine ausgelagerte Verantwortung bei Apple oder Google zu zahlen.
Und trotzdem ist es uneingeschränkt unterstützenswert, eine tatsächlich offene (Backup-)Alternative gegenüber den großen Fotodiensten zu haben – die sich obendrein fortlaufend weiterentwickelt.