„Watch to 5K“ nimmt euch ins Training für den ersten 5-Kilometer-Lauf

Am heutigen „Global Running Day“ gibt es für ’nen entspannten 5-Kilometer-Run eine Apple-Watch-Auszeichnung.

Diese Fitnessherausforderung ist ein passender Anlass, um auf „Watch to 5K“ hinzuweisen – für alle, die sich mit einem solchen Run nicht so leicht tun.

Nahaufnahme einer Smartwatch am Handgelenk einer Person, die einen Trainings-Aufwärmbildschirm mit Timer, Herzfrequenz und der Anweisung für ein zügiges Gehen anzeigt.

Watch to 5K is an Apple Watch app that helps people gradually work up towards running 5K in just nine weeks by following the Couch to 5K program (C25K). The app works independently on the Watch, allowing users to leave their phone at home (or in their locker) while they run.

Für fünf Euro nimmt die Watch-App hier absolute Beginner an die Hand zu ihrem ersten 5K.

„Watch to 5K“ entstand in den ersten COVID-Lockdown-Monaten vor sechs Jahren, funktioniert tatsächlich unabhängig vom Telefon und motiviert gezielt Anfänger:innen (oder alle, die das Laufen wieder aufnehmen) mit einem strukturierten Trainingsplan.

R.A.D. Weather: der Blick ins Wetter-Terminal

Drei Smartphone-Bildschirme zeigen eine Wetter-App im dunklen Design mit einer futuristischen Benutzeroberfläche. Die App zeigt Wetterbedingungen, Temperatur, Radaransichten und technische Daten in einem minimalistischen, kontrastreichen Design.

„It’s rad.“

Die Kommandozeilen-Optik erinnert mich an WarGames; ein solches Wetter-Terminal könnte man als Pseudo-Hacker-Screen aber auch problemlos in moderne Filme einbauen.

Der Look and Feel von R.A.D. Weather zieht sich konsequent durch die gesamte App – inklusive der Versionen für iPad, Watch und Mac. Wer einen Extra-Bildschirm zu bespielen hat, findet hier eine äußerst nerdkompatible Wahl für eine Wetteranzeige.

Hinter allen Anzeigen und jedem Pixel stecken jedoch tatsächlich Informationen – von Niederschlag über Sonnenintensität hin zu Luftqualität.

R.A.D. kombiniert dafür mehrere Quellen, erlaubt euch aber auch eigene „Uplinks“ zu Providern per API einzurichten.

Diese Informationsblöcke lassen sich in großem Umfang anpassen, umsortieren oder ausblenden. Irgendwann entdeckt man dann Themes, Achievements, eine Live-Wetteranzeige während Autofahrten und Minispiele …

Hier hat jemand ganz offensichtlich Spaß an der Entwicklung, hinter der jedoch knallharte (Wetter-)Fakten stehen.

„Annotate“ – Markup für Screenshots und Fotos

Konkurrenz für Annotable aus Düsseldorf – und zwar vom Multi-Cloud-Uploader Dropshare. Mit Annotate kritzelt ihr auf Screenshots, verpixelt sensible Informationen in Fotos oder setzt erklärende Nummerierungen und Pfeile.

Eine Person hält ein Smartphone, auf dem die Benutzeroberfläche einer Bildbearbeitungs-App angezeigt wird. In der Mitte des Bildschirms befindet sich ein Foto auf einem orangefarbenen Hintergrund, während am unteren Rand eine Werkzeugleiste mit verschiedenen Symbolen zu sehen ist.

Solche Bearbeitungen ähneln den Jobs, die ich am Mac dem hervorragenden CleanShot zustecke – etwa „Backdrop styles“, die Bildschirmfotos in einen Rahmen setzen. Auf iPhone und iPad fehlte mir seit jeher eine Software mit vergleichbarer Funktion.

Ähnlich hilfreich ist es, die Arbeitsfläche zu erweitern – für ausschweifendere Markups wie etwa eine Wegbeschreibung neben einem Google-Maps-Kartenausschnitt.

Wünschenswert wäre noch eine Erweiterung der Lupe, bei der man den vergrößerten Ausschnitt beibehält, aber die gezoomte Ansicht verschiebt. Oder eine Collagen-Funktion, so wie Photo Tape mehrere Bilder in ein explizit gewähltes Format presst.

Gebogene Pfeile mit unterschiedlichen Pfeilspitzen machen mich aber schon jetzt ernsthaft glücklich. Genau wie Hervorhebungen, die Schatten werfen. Trotzdem nehme ich gerne noch mehr von diesen detailverliebten Kleinigkeiten.

„Last.fm is now independent“

Ein Smartphone-Bildschirm zeigt eine Liste mit Benachrichtigungen der App „QuietScrob“, die Informationen zu kürzlich gespielten Musiktiteln und deren Zeitstempel auflistet.

Today, Last.fm begins a new chapter as an independent company. Ownership has changed, but the product you use every day has not.

Your account, your listening history, and your data remain exactly where they are. The team building Last.fm is the same. The service continues as normal.

Support.last.fm

Seit zwei Jahrzehnten schreibe ich dieses Blog und Last.fm fand sowohl im ersten als auch im letzten Jahr seine Erwähnung, obwohl mir das Mitprotokollieren von Musik den Aufwand eigentlich nicht wert ist.

Dieser Aufwand ist das Last.fm-Problem, das sich nicht nur durch Spotify und Co. vergrößert hat, sondern durch jeden Computer, jedes Tablet und alle Smart-Speaker, die eure Alben dieser Tage wiedergeben. Alle diese Streams einzufangen, bedeutet Arbeit.

Ich könnte jedoch nicht stärker für Last.fm trommeln und mir wünschen, dass sie sich mit neuer Eigenständigkeit auch durch die nächsten Musikjahrzehnte scrobbeln.

Wechsel zwischen Kabel und Funk: automatisches Bluetooth-Pairing für Magic-Zubehör am iPhone/iPad

Ein Smartphone-Bildschirm zeigt einen Social-Media-Beitrag über eine neue iOS-Funktion, die die Bluetooth-Kopplung für Zubehör über USB ermöglicht, zusammen mit einer Benachrichtigung, die bestätigt, dass ein Magic Keyboard drahtlos mit dem Gerät verbunden ist.

Connecting iPad or iPhone to ‘Magic’ accessory with USB-C now initiates Bluetooth pairing, too

@aaronp613 via 9to5Mac

Diese Änderung scheint auf Apples neueres USB-C-Zubehör beschränkt. An meinem Magic Trackpad und Magic Keyboard mit Lightning-Port muss vorher einmalig die Bluetooth-Verbindung autorisiert sein. Ist das jedoch geschehen, verbindet sich anschließend das iPhone/iPad sowohl kabellos als auch kabelgebunden mit den Eingabegeräten.

Mangels eines „Magic“-USB-C-Zubehörs kann ich die Neuerung mit dem Update auf 26.5 nicht nachvollziehen. Die Unterscheidung wirkt aber mindestens sonderbar, weil man sich auf macOS auch bei USB-C-auf-Lightning-Accessoires nicht um das Bluetooth-Pairing kümmern muss. Man steckt das externe Zubehör ein, anschließend ab und bleibt trotzdem verbunden – dafür muss ich nie ins Bluetooth-Setup.

Eine Schwarz-Weiß-Ansicht von oben auf einen Arbeitsbereich, die ein weißes, aufgerolltes Ladekabel zwischen einer externen Tastatur und einem Tablet mit integrierter Tastatur zeigt.

Ein jedoch (für mich) größeres Problem bleibt: Das über Bluetooth verbundene Hardware-Keyboard lässt sich nicht ohne Umweg in die Einstellungen auswerfen – wenn man etwa auf die Stift- und Touch-Eingabe wechselt. Bleibe ich in Bluetooth-Reichweite, ist der Wechsel auf die Software-Tastatur oft nur umständlich oder (je nach App) gar nicht möglich.

Tipp: Sony ZV-E10 II + Creators’ App + Monitor+

Ein Smartphone auf einer weißen Oberfläche zeigt eine farbenfrohe, dreidimensionale Spektralanalyse an, die scheinbar aus dem Bildschirm herausragt.

YouTube

Im Video: Sony ZV-E10 II (Affiliate-Link) + Creators’ App + Monitor+ (Artikel).

„Halide Mark III“

Der Release von Mark II liegt bereits sechs Jahre zurück. Das ist doppelt so lange, wie Lux von der ersten bis zur zweiten Version benötigte.

Große Sprünge der Versionsnummern sind natürlich nicht sehr aussagekräftig – Halide erfuhr über die letzten Jahre hinweg entscheidende Weiterentwicklungen.

Trotzdem hat sich das Mitbewerberfeld gegenüber dem Jahr 2020 signifikant vergrößert. Halide war für mich zuletzt lediglich eine von diversen Kamera-Apps, die sich in ihrer Qualität untereinander überschlagen. Ein Resultat davon ist sicherlich das kostenlose Upgrade auf Version 3 für alle Bestandskund:innen.

Eine Hand hält ein rotes Smartphone, auf dessen Bildschirm die Benutzeroberfläche der Kamera-App angezeigt wird.

Mark III erhält Looks und ein Lab, wirkt aber aufgeräumter als Version 2, zu der man (für mich unverständlicherweise) weiterhin zurückspringen kann.

It’s hard to balance usability with aesthetics. While it’s tempting to put every control on screen at once, but when tools have equal visual importance, nothing has importance. Instead, Mark III exposes the most important tools by default.

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„How Apple Shot an Entire MLS Game Using Only iPhone“

A collage of five images showcasing various setups for filming a soccer match using iPhones. The first and third images show close-ups of iPhones mounted on equipment by the pitch. The second image shows an iPhone filming through a soccer goal net, capturing the field. The fourth image features a videographer with headphones operating an iPhone on a stabilizer during the game. The fifth image displays an iPhone on a tripod filming the field with players and spectators visible in the stadium.

Apple’s full highlights from the match below look pretty standard, which is actually quite the accomplishment. Achieving a professional-grade, industry-standard broadcast using a device people carry around in their pocket is seriously impressive.

As expected, the broadcast relied on much more than just the iPhone 17 Pro Max, though. As Brian Tong showed on Instagram, Apple attached some of its iPhone 17 Pro Max phones to industry-standard Fujifilm Fujinon broadcast lenses, creating an unusual-looking setup. It’s quite something to see a smartphone attached to a massive Fujinon lens.

Jeremy Gray | PetaPixel

Alle iPhones, die unter anderem in diesen Instagram-Videos sichtbar sind (@helloapple + @nostratongus), hängen am Blackmagic Camera ProDock. Es ist das essenzielle Hardware-Zubehör, das – wie angekündigt – diese famose Werbung für Apples Telefon macht.