#481 – NAS-Software
Die vielen Stunden für das NAS-Set-up kann ich nur als Hobby rechtfertigen. Spaß hat’s aber gemacht und einiges habe ich dabei sogar gelernt.
Hier das Intro zur Episode:Die vielen Stunden für das NAS-Set-up kann ich nur als Hobby rechtfertigen. Spaß hat’s aber gemacht und einiges habe ich dabei sogar gelernt.
Hier das Intro zur Episode:Erinnerungen mit Uhrzeit, die ihr als „dringend“ markiert, nerven jetzt auf dem Sperrbildschirm und als Live-Aktivität wie Wecker: Sie bleiben hartnäckig stehen und lassen sich temporär aufschieben.

„Snooze“ lässt sich durch „Complete“ in den App-Einstellungen tauschen – für To-dos, die ihr nicht verschieben, sondern direkt als erledigt markieren wollt.
Den Standard-Alarmton für den blauen Button könnt ihr in der Beta bislang nicht ändern. Zudem muss Apple Reminders einmal erlaubt werden, euch überhaupt alarmieren zu dürfen.
Zuvor habe ich genau dafür Due beziehungsweise die integrierte Funktion „Vorzeitige Erinnerung“ benutzt, damit Aufgaben mit Uhrzeit nicht untergingen.
Das Feature macht für mich den ohnehin wenig genutzten Kalender noch überflüssiger – insbesondere, weil man durch langes Drücken auf ein erkanntes Datum – beispielsweise in einer E-Mail oder Nachricht – direkt eine Erinnerung erstellt.

Mark Gurman, in einer Fußnote am letzten Sonntag:
Q: Is Apple still planning to use Google Gemini to power the new Siri?
A: As I’ve reported a few times now, Apple is paying Google to create a custom Gemini-based model that can run on its private cloud servers and help power Siri. Apple held a bake-off this year between Anthropic and Google, ultimately determining that the former offered a better model but that Google made more sense financially (partly due to the tech giants’ preexisting search relationship). I don’t expect either company to ever discuss this partnership publicly, and you shouldn’t expect this to mean Siri will be flooded with Google services or Gemini features already found on Android devices. It just means Siri will be powered by a model that can actually provide the AI features that users expect — all with an Apple user interface.
„Apple to Kick Off 50th Anniversary With Nearly $140 Billion Quarter“
Er klopfte seine kurze Erwähnung im Newsletter unter der Woche noch einmal fest:
Apple Inc. is planning to pay about $1 billion a year for an ultrapowerful 1.2 trillion parameter artificial intelligence model developed by Alphabet Inc.’s Google that would help run its long-promised overhaul of the Siri voice assistant, according to people with knowledge of the matter.
„Apple Nears $1 Billion-a Year Deal to Use Google AI for Siri“
Apple scheint nach dem internen Personalumbau eine Realität zu akzeptieren, in der es einen AI-Partner benötigt. Dabei wählen sie mit Google eine bekannte Partnerschaft, die an die ersten iPhone-Tage erinnert.
Google trainiert verschiedenste High-End-Modelle, die sie sehr dankbar an Apple – für einen verrückt geringen Preis – weitergeben.
Warum? Es reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass Apple sich in Googles Territorium breitmacht – ähnlich wie der „Search-Deal“ dazu führte, dass Apple keine eigene Suchmaschine entwickelte, beziehungsweise veröffentlichte. Eine jährliche Überweisung von 20 bis 30 Milliarden US-Dollar scheint dafür ein ausreichend guter Ansporn …
Google möchte schlicht nicht, dass sich so etwas wie ihr Kartendesaster wiederholt, bei dem sie einen Großteil der Kund:innen an Apple Maps verloren haben.
Getreu dem Motto: „Halte deine Freunde nah, und deine Feinde näher.“
Google bietet sich für die Partnerschaft an, weil es a) bereits die notwendige Infrastruktur besitzt, b) Abteilungen für Enterprise-Kundenpflege hat und c) über die Kapazität verfügt, ihre Modelle individuell anzupassen – und zwar mit der Feinabstimmung und den Leitplanken des Auftraggebers Apple. So wie in alten Tagen liefert Google die Daten, Apple verpackt sie.
Für Apple bleiben Investitionen in eine eigene, modulare „Drop-in“-Infrastruktur wichtig. Sie müssen die Lernkurve aufrechterhalten und bereit sein, in Zukunft dort eigene Modelle oder andere Partner zu integrieren. Insbesondere, weil weiterhin nicht absehbar ist, ob sich die kostspielige Entwicklung von High-End-AI-Modellen tatsächlich auszahlt oder ob LLMs, speziell für eine Sprachassistenz, ein austauschbares (Open-Source-)Gut werden.

Mit 26.1 lassen sich Trainingseinheiten in der Fitness-App nachtragen. Euren Aktivitätsringen wird ein solcher Nachtrag jedoch nur für den aktuellen oder den gestrigen Tag angerechnet.
Umgekehrt lassen sich einzelne Körperertüchtigungen auch wieder über die Health-App entfernen.
„Get the most out of passkeys“ – ein halbstündiger Vortrag von Ricky Mondello auf der Authenticate 2025.

➝ YouTube
Der lange Anlauf zu Passkeys war gepflastert mit viel berechtigter Kritik. Oft blieb dabei jedoch unerwähnt, dass die verantwortliche Industrie hier a) tatsächlich geschlossen zusammenarbeitet und sich b) festgelegt hat.
Es liegt kein zweiter Vorschlag auf dem Tisch und niemand zieht mehr in Zweifel, dass wir Passwörter (größtenteils) hinter uns lassen werden.
Retro-Gaming bewegt sich irgendwo zwischen Piracy und Erhalt von Kulturgut – von „Games sind zu teuer“ bis „ohne diese Fanübersetzung kann ich’s nie spielen“.
Diese Diskussion ist zu groß für ein 5-Minuten-Video. Deshalb gibt es lediglich ein paar ganz praktische Tipps und Tricks, wie man eine Old-School-Bibliothek auf einem modernen iOS-Betriebssystem nachholt.
Hier das Intro zur Episode:
Today we are announcing a big upgrade for your wrist — the all-new WhatsApp app for your Apple Watch. This new experience will help you stay on top of your chats without needing to pull out your iPhone.
Wisst ihr, wer auch weiterhin keine Watch-App hat? Signal.
Meta verdient 11 Jahre nach der Übernahme wirklich kein Lob für eine simple Chat-App am Handgelenk – ohne Komplikationen fürs Zifferblatt oder die Möglichkeit, neue, noch nicht begonnene Gespräche anzustoßen.
Aber selbst das ist mehr, als beim besseren Messenger, den wir Mama und Papa seit #DeleteFacebook empfehlen.