Our pro models continue to feature our best display. They support ProMotion up to 120Hz, Always-On display, and now feature better anti-reflection, together with incredible outdoor peak brightness up to 3000 nits.
Apple verspricht 33 Prozent „weniger Blendeffekte“ fürs Super Retina XDR Display im iPhone 17 Pro und Air – wohlgemerkt gegenüber dem Vorjahr.
Die deutlich reduzierten Spiegelungen im Vergleich mit älteren Generationen sind absolut nachvollziehbar – nicht nur hier, sondern auch dort.
Trotzdem: Glaubt diesem Bild nicht! Ich hatte große Schwierigkeiten, eine kontrollierte (Licht-)Umgebung zu schaffen, um die Reduktion repräsentativ abzulichten.
Mit meinem Foto bin ich höchstens semizufrieden. Versteht den Beitrag daher eher als Erinnerung, selbst mal ein älteres iPhone neben das neue Modell zu legen.
16 Apps zeigen die Neuerungen von iOS 26. Ihr Design ist davon natürlich nur ein einzelner Aspekt.
Diese Flut an Aktualisierungen ist aus Sicht von Nutzer:innen eine der besten Begleiterscheinungen, die Apple durch seinen jährlichen OS-Zyklus erzwingt.
Hier das Intro zur Episode:
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Mit Blick aufs Crossbody Band wünscht man sich mehr Mode von Apple. Diese flachen Druckknöpfe müssen sich vor keinem Fashionlabel verstecken – vielleicht mit Ausnahme von dieser Zusammenarbeit.
Die ins synthetische Garn eingeflochtenen Magnete hätte ich gerne für alle meine Jacken(-Taschen), damit sie perfekt ausgerichtet schließen. Auch die matten, separat anzubringenden Ösen vermitteln eine Wertigkeit, die dem Preis gerecht wird.
Es fällt mir schwer, die Finger von den dezenten Edelstahl-Tropfen zu lassen, die am Band entlanggleiten und ihre Länge ändern, ohne dabei den Gurt zu verdrehen.
Das eng gewebte Band wirkt gefeit gegen jede Verschmutzung. Aber zugegeben: Ich schiebe, ziehe und trage diese Kordel für weniger als 24 Stunden. Dass ich über den Strappen jedoch zuallererst schreiben wollte, lässt tief blicken.
Der „Crossbody Strap“ ist kein Accessoire, das sich an Tag 1 am häufigsten verkauft; ich warte auf das erste Fotoshooting in der Vogue und die daran anschließende Diskussion.
Nur die Zwangskombination mit einem kompatiblen Case ist bedauerlich. Speziell das iPhone Air muss man hüllenlos genießen. Ohne Case, aber kein Crossbody Band.
Mein letztes Live-Unboxing von einem iPhone liegt vier Jahre zurück – auf den Tag genau. Das iPhone 17 Pro + iPhone Air wollte ich abermals gemeinsam auspacken – ganz entspannt.
Eine Aufzeichnung ist hier verfügbar; fundierte Berichterstattung folgt, wenn ich die Telefone mehr als nur aus ihren Verpackungen geschält habe.
Dieser clevere Kurzbefehl von Quinn Nelson öffnet die Systemeinstellungen der App, die gerade geöffnet ist – etwa über das Kontrollzentrum.
Mit dieser Erweiterung klappt das auch für die Kamera-App. Ich habe mir die Abkürzung in meinen Kurzbefehle-Ordner gelegt, der mit der Aktionstaste verknüpft ist.
Diese App-Einstellungen sind zwar nicht ausgesprochen umfangreich oder häufig zu ändern, doch gerade bei der Neueinrichtung finden sich dort ein paar signifikante Schalter – etwa die individuellen Spracheinstellungen oder die Zugriffsberechtigungen auf die Zwischenablage.
Explore photos and art posted to Mastodon and the Fediverse. View them as slideshows on the big screen that automatically show the latest posts. Follow creators you find and save your favorite hashtags.
Crystal findet hübsche Fotos von Mastodon und Co. für eine sich dauerhaft ändernde TV-Slideshow. Nett!
Das erste iPhone-Verkaufswochenende demonstriert jedoch, dass ihr mit dem richtigen Hashtag – und nur so findet ihr Bilder! – auch visuell an (globalen) Events teilnehmt. Netter!
Alle meine Fotos besitzen Ortsdaten – auch deshalb, weil ich sie (mühselig) nachgetragen habe. Beim aktuellen Aussortieren ist mir eine clevere (wenn auch nicht neue) Abkürzung aufgefallen, um alle Fotos aus einer Region direkt aufzurufen.
Öffnet ein Bild, wischt nach oben und tippt auf die Standortmetadaten: Der Button „Fotos in der Nähe einblenden“ zeigt nun alle eure Schnappschüsse aus dieser Gegend.
Natürlich könnt ihr den Aufnahmeort auch über das eigenständige Karten-Album erreichen, respektive über „Karte einblenden“ innerhalb einer Sammlung.
Der Schleichweg über die Standortmetadaten ist jedoch für individuelle Bilder schneller. So habe ich zuletzt Fotos aus einem ganz bestimmten Restaurant über verschiedene Jahre hinweg gefunden – Bilder von 2002, 2009, 2015 und 2025.