Erinnerungen in Augmented Reality: Crumbs AR ist in den nächsten sieben Tagen mein ‚Sponsor der Woche‘.
Die Idee ist clever: Crumbs AR rückt eure persönlichen Fotos ganz eng an die Örtlichkeit, an der diese Bilder entstehen. Wenn ihr ein Foto knipst, verweilt es quasi an dem Ort, an dem es aufgenommen wurde – vor der Unibibliothek, im Haus der Großeltern oder am Strandabschnitt aus dem Sommerurlaub.
Beispiel gefällig? Meine Kids lernen gerade Fahrradfahren. Wir klappern deshalb täglich jegliche Gehwege (und auch unbefahrbare Waldwege) ab. Wenn ich dort ein Foto der beiden schieße, stolpere ich über diesen Erinnerungsmoment jedes Mal wenn ich dort vorbeigehe – auch noch Tage, Wochen und Monate später.
Natürlich merken sich alle Telefone heutzutage die präzisen GPS-Informationen für jedes Foto. Es ist aber ein gewaltiger Unterschied wenn man sein eigenes Bild nicht nur auf einer abstrakten Karte sieht, sondern es exakt an einer ganz bestimmten Waldkreuzung wiederfindet, dort wo man es vor Monaten einmal geschossen hat. Durch die AR-Darstellung eurer Kamera wirkt es ein bisschen so als ob das Bild dort lebt.
For Freeman, the father of Cydia, a man who’s seen countless jailbreaks, it’s basically all over. Back in the good old days, he says, jailbreaks would work for months. Now, when there are public jailbreaks, they get killed immediately.
”Apple has both upped priority on fixing jailbreaks but also we have moved so far up the stack that we’re actually dangerous,“ he says.
Once a jailbreak crusader, it’s gotten to the point where Freeman no longer recommends that people jailbreak their phones. It’s dangerous, due to the higher risk of getting hacked, and it’s not even worth it anymore, he says in a recent phone call.
”What do you get in the end?“ he asks. „It used to be that you got killer features that almost were the reason you owned the phone. And now you get a small minor modification.“
“That turns into, like, a death spiral, where when you get fewer people bothering to jailbreak you get fewer developers targeting interesting things, which means there’s less reasons for people to jailbreak,“ he added. „Which means there’s fewer people jailbreaking, which causes there to be less developers bothering to target it. And then you slowly die.“
(Urlaubsziele: „The One Device: The Secret History of the iPhone“ von Brian Merchant (14.99€). Sein kürzlich veröffentlichtes Buch hat zum verlinkten Artikel beigetragen.)
Auch wenn das Thema überholt erscheint: Ich habe im Jahr 2017 immer noch Spaß an einer gepflegten ‚Mac vs. iPad‘-Diskussion – insbesondere wenn man dabei unterschiedliche (Software‑)Bedürfnisse und Arbeitsweisen erfährt.
Software-wise, the change is not that much of a shock at first. There’s the Dock that I’m used to from iOS 11; you can even (I found a Setting) put it on different sides of the screen. Unlike iOS 11, it’s always there, unless you find the other Setting which makes it automatically disappear like it should. I had some trouble at first when I kept pulling apps out of the Dock to make them multitask and they just vanished. Finally I realised that it’s like iOS 11 where you just press on the app to launch it.
Wer sieht den kleinen aber doch recht deutlich eingerahmten Unterschied?
iOS 11 erlaubt es die iCloud-Fotomediathek zukünftig auch über die Mobilfunkverbindung abzugleichen. Zuvor war zwingend ein WiFi-Netz notwendig. Bitte mehr davon.
But more important than any of these quantifiable measures of success are the unquantified accomplishments. These are the changes we note only when flipping an A/B switch on a decade. The changes ushered by the iPhone have been as momentous as those of the Ford Model T. Or those of electricity, telegraph, radio or TV.
These are epoch-making technologies. They shape the fiber of society and the definition of quality of life. They obsolete entire economies and change the balance of political power. They shift the center of gravity of society.
In the end, I had to FTP the file (using Panic’s Transmit) from the iPad to my Mac. From there I could copy the file to a USB memory stick. Side note: When sharing a massive file like this, the iPad should not go to sleep in the middle and abort the share operation – it sucked having to baby sit the thing to keep it from going to sleep.
Immer dann, wenn Apple neue iPhones und iPads in seine Stores stellt, taucht die Frage nach Softwareempfehlungen auf. Neue Hardware verleitet dazu neue Software zu kaufen – so gehts anscheinend nicht nur mir. Inzwischen kommt iOS aber bereits mit einem breiten Portfolio an vorinstallierten Programmen, die viele Grundbedürfnisse schon von Haus aus abdecken.
Das heißt: Wer heute nach Softwareempfehlungen fragt, der fragt oft nach Apps, die mehr tun als Apples beigelegte Programme. Und darum geht es in dieser Woche. Es geht um Apps, die Apples Standard-Software (bei mir) ersetzt haben oder zumindest erweitern. Einige iOS-Standard-Apps sind für mich inzwischen aber auch gut genug, um gar nicht mehr nach Alternativen Ausschau zu halten.
Hier die 30-Sekunden-Vorschau zur sechsminütigen Episode:
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Mikko Hypponen ist ‚Chief Research Officer‘ für F-Secure.
iOS ist jedoch alles andere als unangreifbar. Sicherheitslücken im Betriebssystem bügelt Apple mit nahezu jedem neuen Update aus. Die Abwesenheit von einem „serious malware case“ sollte man deshalb keinesfalls mit einer Selbstverständlichkeit von Sicherheit verwechseln. Die Information über Angriffsmöglichkeiten sind schlicht teurer.
Der tatsächliche Erfolg: Apple hat in 10 Jahren nie die Kontrolle über sein Betriebssystem verloren. Gegen technische Angriffe auf der einen Seite (Schadsoftware, Viren, etc.), zusätzlich aber auch mit einem Update-System, das Kunden und Kundinnen dazu erzieht diese einzuspielen.
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