Ich ärgere mich regelmäßig über das „Marke Eigenbau“-Teilenmenü der iOS-YouTube-App, während im Web natürlich das native ShareSheet aufspringt. Heute entdeckte ich dort jedoch mit Freude eine Option zum Teilen von Videos mit Zeitmarke.
Im Zeitalter von längeren (Podcast-)Videos auf Googles Streamingplattform habe ich fürs punktgenaue Teilen zuvor Kurzbefehle verwendet. Anscheinend rollt dieses Feature aber erst peu à peu aus? Erste Berichte über den „timestamp toggle“ finde ich nämlich bereits aus dem August 2024!
Dennoch: Bevor ich YouTube-Links teile, schleuse ich sie noch einmal durch Clean Links, das den Zeitmarken-Parameter natürlich respektiert.
Waterlogue 2.0 delivers a leap in painting quality, using the same rendering technology as Waterlogue Pro. The result is noticeably richer, more detailed watercolors.
macOS 26 steht zu Recht in der Kritik und bleibt dank hervorragender Drittprogramme ein lebendiges Desktop-Betriebssystem. Ich genieße all die kleinen Software-Ideen mit ihren großen Visionen, die schon heute ein fester Bestandteil meiner Arbeit sind.
Hier das Intro zur Episode:
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Apple was also already on an annual launch strategy, so we all knew there was another iPhone coming. Then an Apple employee left a prototype in a bar. Gizmodo bought it, took it apart, published all the sordid details, and pretty much broke the internet. And thus, the story of the iPhone 4 began well before the launch of the iPhone 4.
Diese absolute Empfehlung einer Episode von „Version History“ erschien bereits im Dezember. Sie fasst das ganze Drama in einer kompakten Stunde zusammen.
In a recent all-hands meeting with employees, Cook said that Apple “unquestionably” has a “huge advantage” in the AI space, touting the company’s installed base of 2.5 billion. He mentioned Apple Intelligence again and gave a shoutout to one specific feature. You guessed it: Visual Intelligence.
This was no accident. To date, Apple has done little in visual AI other than create a wrapper for OpenAI and Google technologies. Yet Cook is touting this capability as central to Apple’s AI strategy. He wouldn’t be putting it at the forefront of his remarks if things weren’t going to accelerate in that area soon.
Unser Auto benötigte gestern Öl: „Oil pressure is low. Turn off vehicle immediately.“ Das war als Dashboard-Hinweis in neonroter Warnfarbe nicht schwierig zu verstehen. Ich habe ein Foto davon trotzdem durch Gemini gejagt, weil mir alles an diesem Thema fremd ist.
Von der Identifizierung des Öleinfüllstutzens im Motorblock bis zu einem Bild des Verkaufsregals der vielen unterschiedlichen Ölkanister wurde mehrmals visuell kommuniziert. Über Bilder habe ich mir außerdem die diversen Label und Unterschiede zwischen voll- und teilsynthetischen Ölen erklären lassen.
Der fortlaufende Thread verlief jedoch nicht einseitig visuell, sondern multimedial: von Texthinweisen in Form von Schritt-für-Schritt-Erklärungen bis zu Instruktionen, die ich mir auf der Rückfahrt vom Geschäft vorlesen ließ.
Natürlich wusste Gemini um meine Örtlichkeit und dass ich bei winterlichen -20 Grad Außentemperatur unter der Motorhaube hänge. Seine Empfehlung: Öl nicht in einem Schwung reinkippen, sondern absinken lassen …
… worauf ich hinaus will: Wette nicht gegen die Multifunktionalität des Smartphones – mit allen seinen Sensoren, der technologischen Konvergenz sowie Konnektivität.
Meine Unwissenheit wurde gestern jedoch nur deshalb überwunden, weil der Zusammenhang fortlaufend erhalten blieb. Einzelne Fragen zu einzelnen Aktionen, so wie Apples Visual Intelligence sie im Moment anbietet, sind nicht annähernd mit der Zusammenführung von (bereits erfragten) Daten und Informationen in einem großen Kontextfenster zu vergleichen.
No Fusion hat eine wundervolle Pipeline, um (Pro-)RAW-Aufnahmen zu knipsen, davon aber direkt ein platzsparendes HEIF rauszuspeichern. Ich liebe das Interface sowie den Wechsel zwischen den hervorragenden Fuji-, Kodak- und Leica-Fotofiltern über die Kamerasteuerung.
Die Software erzeugt Porträtaufnahmen auch ohne Porträt-Modus („Generate Depth Data“), verzichtet in erster Linie aber auf künstliches Nachschärfen. Halide prägte dafür einmal den Begriff „Process Zero“.
Seit über drei Jahren verfolge ich No Fusion, habe aber erst jetzt 35 EUR investiert. Ich lege keinesfalls leichtfertig Dritt-Apps als meine Standardkamera fest; zu meiner Überraschung passierte hier jedoch genau das.
Ein Hintertürchen lasse ich mir jedoch offen: die Wischgeste zu Apples Kamera-App auf dem Sperrbildschirm. Ich hatte sie abgeschaltet, jetzt aber wieder aktiviert, auch deshalb, weil No Fusion keine Videos filmt.
„Catch ’em on film“: Alleinstellungsmerkmal ist für mich der nahtlose Wechsel zwischen schnöden Alltagsbildern sowie Fotos mit mehr Anspruch – wenn man sich mal die Zeit gönnt.
Der Begriff „Negative Film“ sowie die Wahl der verschiedenen Dateiformate – von ProRAW, Bayer RAW bis HEIF(+) – stoßen anfangs vor den Kopf. Diese unterschiedlichen Einstellungen führen weiterhin zu den häufigsten Fragen in /r/nofusion – auch weil sie das Handbuch nicht beantwortet.
Mit dem folgenden Artikel kann man einsteigen, oder sich für den Moment merken: No Fusion knipst komplett verlustfreie Bilder – „Filmnegative“, schleust aber auch alltägliche Schnappschüsse durch seine eigene, charakterstarke Bild-Engine.
Fotos mit Rohdaten, eure „Aufnahmen mit Aufwand“, landen nicht direkt in der iCloud-Fotobibliothek. Ihr entwickelt sie in der Kamera-App – ohne künstliches „Processing“, sondern mit individuellen Einstellungen für Schärfe, Farbsättigung und Spielraum für Schatten.
Manchmal bevorzuge ich eine längere Fotobearbeitung; manchmal darf’s aber auch schnell und unkompliziert gehen. No Fusion führt diese zwei unterschiedlichen Disziplinen mit verspielten Buttons und Menüs zusammen. Die Software erzeugt natürlich aussehende Fotos, die mich motivieren, mehr Augenblicke festzuhalten.