macOS 26 steht zu Recht in der Kritik und bleibt dank hervorragender Drittprogramme ein lebendiges Desktop-Betriebssystem. Ich genieße all die kleinen Software-Ideen mit ihren großen Visionen, die schon heute ein fester Bestandteil meiner Arbeit sind.
Hier das Intro zur Episode:
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Apple was also already on an annual launch strategy, so we all knew there was another iPhone coming. Then an Apple employee left a prototype in a bar. Gizmodo bought it, took it apart, published all the sordid details, and pretty much broke the internet. And thus, the story of the iPhone 4 began well before the launch of the iPhone 4.
Diese absolute Empfehlung einer Episode von „Version History“ erschien bereits im Dezember. Sie fasst das ganze Drama in einer kompakten Stunde zusammen.
In a recent all-hands meeting with employees, Cook said that Apple “unquestionably” has a “huge advantage” in the AI space, touting the company’s installed base of 2.5 billion. He mentioned Apple Intelligence again and gave a shoutout to one specific feature. You guessed it: Visual Intelligence.
This was no accident. To date, Apple has done little in visual AI other than create a wrapper for OpenAI and Google technologies. Yet Cook is touting this capability as central to Apple’s AI strategy. He wouldn’t be putting it at the forefront of his remarks if things weren’t going to accelerate in that area soon.
Unser Auto benötigte gestern Öl: „Oil pressure is low. Turn off vehicle immediately.“ Das war als Dashboard-Hinweis in neonroter Warnfarbe nicht schwierig zu verstehen. Ich habe ein Foto davon trotzdem durch Gemini gejagt, weil mir alles an diesem Thema fremd ist.
Von der Identifizierung des Öleinfüllstutzens im Motorblock bis zu einem Bild des Verkaufsregals der vielen unterschiedlichen Ölkanister wurde mehrmals visuell kommuniziert. Über Bilder habe ich mir außerdem die diversen Label und Unterschiede zwischen voll- und teilsynthetischen Ölen erklären lassen.
Der fortlaufende Thread verlief jedoch nicht einseitig visuell, sondern multimedial: von Texthinweisen in Form von Schritt-für-Schritt-Erklärungen bis zu Instruktionen, die ich mir auf der Rückfahrt vom Geschäft vorlesen ließ.
Natürlich wusste Gemini um meine Örtlichkeit und dass ich bei winterlichen -20 Grad Außentemperatur unter der Motorhaube hänge. Seine Empfehlung: Öl nicht in einem Schwung reinkippen, sondern absinken lassen …
… worauf ich hinaus will: Wette nicht gegen die Multifunktionalität des Smartphones – mit allen seinen Sensoren, der technologischen Konvergenz sowie Konnektivität.
Meine Unwissenheit wurde gestern jedoch nur deshalb überwunden, weil der Zusammenhang fortlaufend erhalten blieb. Einzelne Fragen zu einzelnen Aktionen, so wie Apples Visual Intelligence sie im Moment anbietet, sind nicht annähernd mit der Zusammenführung von (bereits erfragten) Daten und Informationen in einem großen Kontextfenster zu vergleichen.
No Fusion hat eine wundervolle Pipeline, um (Pro-)RAW-Aufnahmen zu knipsen, davon aber direkt ein platzsparendes HEIF rauszuspeichern. Ich liebe das Interface sowie den Wechsel zwischen den hervorragenden Fuji-, Kodak- und Leica-Fotofiltern über die Kamerasteuerung.
Die Software erzeugt Porträtaufnahmen auch ohne Porträt-Modus („Generate Depth Data“), verzichtet in erster Linie aber auf künstliches Nachschärfen. Halide prägte dafür einmal den Begriff „Process Zero“.
Seit über drei Jahren verfolge ich No Fusion, habe aber erst jetzt 35 EUR investiert. Ich lege keinesfalls leichtfertig Dritt-Apps als meine Standardkamera fest; zu meiner Überraschung passierte hier jedoch genau das.
Ein Hintertürchen lasse ich mir jedoch offen: die Wischgeste zu Apples Kamera-App auf dem Sperrbildschirm. Ich hatte sie abgeschaltet, jetzt aber wieder aktiviert, auch deshalb, weil No Fusion keine Videos filmt.
„Catch ’em on film“: Alleinstellungsmerkmal ist für mich der nahtlose Wechsel zwischen schnöden Alltagsbildern sowie Fotos mit mehr Anspruch – wenn man sich mal die Zeit gönnt.
Der Begriff „Negative Film“ sowie die Wahl der verschiedenen Dateiformate – von ProRAW, Bayer RAW bis HEIF(+) – stoßen anfangs vor den Kopf. Diese unterschiedlichen Einstellungen führen weiterhin zu den häufigsten Fragen in /r/nofusion – auch weil sie das Handbuch nicht beantwortet.
Mit dem folgenden Artikel kann man einsteigen, oder sich für den Moment merken: No Fusion knipst komplett verlustfreie Bilder – „Filmnegative“, schleust aber auch alltägliche Schnappschüsse durch seine eigene, charakterstarke Bild-Engine.
Fotos mit Rohdaten, eure „Aufnahmen mit Aufwand“, landen nicht direkt in der iCloud-Fotobibliothek. Ihr entwickelt sie in der Kamera-App – ohne künstliches „Processing“, sondern mit individuellen Einstellungen für Schärfe, Farbsättigung und Spielraum für Schatten.
Manchmal bevorzuge ich eine längere Fotobearbeitung; manchmal darf’s aber auch schnell und unkompliziert gehen. No Fusion führt diese zwei unterschiedlichen Disziplinen mit verspielten Buttons und Menüs zusammen. Die Software erzeugt natürlich aussehende Fotos, die mich motivieren, mehr Augenblicke festzuhalten.
Anlässlich der Preiserhöhung von Trakt.tv habe ich vor knapp einem Jahr laut über Alternativen nachgedacht. Mein damaliges Video binde ich an dieser Stelle einmal öffentlich ein, freue mich jedoch sehr über jede Unterstützung und verspreche: Es lohnt sich!
Der Film- und Seriendienst, den ich über 10 Jahre lang bezahlt habe, läuft bei mir weiterhin parallel mit – in seiner komplett kostenlosen Version. Und zu meiner Überraschung, vermisse ich tatsächlich nur „Unlimited Lists“ als VIP-Feature – das automatische „Media Center Scrobbling“ von Infuse aus ist nämlich gratis. Und mit dem gestrigen Update setzt man nun auch als nichtzahlende Nutzer:innen ein Homescreen-Widget.
Vielleicht sind meine Anforderungen inzwischen geringer; vielleicht ist mir das Logbuch für Serien und Filme insgesamt gar nicht mehr so wichtig. Drei (Komfort-)Funktionen nutze ich allerdings regelmäßig:
Der Blick auf die verbleibende Gesamtspielzeit einer (bereits gestarteten) Serie.
Eine Liste mit selbst vorgemerkten Empfehlungen, auch wenn ich zu diesen Streifen nie komme, weil fortlaufend neue Shows nachrücken.
Der schnelle Sprung zu einem Trailer sowie der Filmografie von Schauspieler:innen – speziell über die Apple-TV-App.
Das Ziel von 10.000 Schritten pro Tag stammt bekanntlich aus einer Marketingkampagne: Die Schrittzahl ist trotzdem eine nachvollziehbare Einheit, weil sie unmissverständlich und auf einen Blick zeigt, ob man sich heute schon genug bewegt hat.
Steps visualisiert ein dediziertes Training als Animation, bereitet in Dashboards aber auch eure generelle Bewegung über den Tag hinweg auf. Im Blick behält man die Zahlen über die App, mehrere Widgets sowie die Watch(-Komplikation).
Ihr könnt eure Steps als tägliche Herausforderung betrachten (Streaks!), aber auch die GPX-Daten von einzelnen Workouts exportieren. Und wenn ihr damit gegenüber Freund:innen angeben wollt, bekommt ihr dafür hübsche Grafiken.
Apropos hübsch: Mit seinem Design setzt sich Steps von den vielen anderen Schrittzählern ab, während es die Erhebung der Daten natürlich vollständig an iPhone und Watch auslagert.
Abseits von Schritten erhebt Steps selbstständig zwei Dutzend unterschiedliche Workouts – inklusive Live-Tracking. Als wertvoll empfinde ich jedoch die Einblicke danach. Weil, sind wir ehrlich: Hat ein Workout wirklich stattgefunden, wenn man im Anschluss nicht einen Blick auf das beendete Training wirft?
I was finally able, this weekend, to push out a round of planned updates to my iOS quick notes app, Bebop. Updates that I simply wouldn’t have/didn’t have time for prior to the latest AI coding models.