Warum nicht mal eine Bluetooth-Halskette. Ist übrigens auch ein toller Wortwitz…Bluetooth…Kette…egal.
Der berliner Goldschmied andi monn stellt ein edles accesoir für das Apple Bluetooth Headset her, das von einem starken Magneten gehalten wird. Man trägt es entweder an einer Kette oder am Schlüsselbund.
AppLoop ist ein Werbeanbieter, der Entwicklern Werkzeuge an die Hand geben möchte, ortsbezogene Anzeigen einzublenden. TechCrunch hatte bereits einen längeren Artikel mit mehreren dieser Reklamepartner, die sich auf ein ähnliches Konzept stürzen.
Im Video sieht man den Demo-Code von Touch Fighter II, der durch GPS-Informationen unter dem Spiel gefütterte Werbung einblendet. Entwickler können Werbeanzeigen so ins Programm einbauen, dass sie wie ein Teil der Applikation wirken. Bei Klick, linkt der Banner auf eine Webseite oder die Google Karte des Geschäftes in der Nähe.
Dadurch entstehen neue Formen der Vermarktung wie beispielsweise Twitterific zeigt. Den Twitter-Client gibt es als kostenlose Variante für den Endverbraucher und als Bezahlversion für $9.99 – dann ohne Werbung.
Frage in die Runde: Tendiert ihr zum ‚traditionellen Software-Modell‘ mit klassischer Bezahlung oder würdet ihr (für euch) kostenlose Programme favorisieren, in denen dann jedoch Werbungeinblendungen zu sehen sind?
Durch das Programm ‚MAKE IT MINE‘ aus dem Installer, konnte man am Provider-Logo ein bisschen rumexperimentieren. Als Thorsten sein iPhone, der ersten Generation, letzte Woche mit der Firmware 2.0 aufspielte, blieb‘ sein spaßiger Kommentar neben den Empfangsbalken erhalten.
Wir schmunzelten noch darüber, wie so etwas bei einer kompletten Wiederherstellung des Gerätes möglich sein kann und kamen zu keinem Ergebnis. Wir brabbelten uns lediglich irgendwas von Cache; nicht richtig durchgezogen und komischen Umständen der Wiederherstellung zusammen.
Bis, ja bis eben. Robin hatte sein Logo ebenfalls verändert und stufte sich auf das neue iPhone 3G hoch. Und siehe da, das ‚MAKE IT MINE‘-Logo hat es bis aufs 3G geschafft.
Meine Vermutung ist, das sich das Provider-Logo in irgendeiner .plist verewigt, die bei der Wiederherstellung unverändert wieder mit auf das neue Gerät übernommen wird.
Nein, so schallt es mir jedenfalls aus allen Ecken entgegen. Tipps über den Verbleib vereinsamter – unverkaufter – Geräte, werden gerne im Kommentar-Zoo angenommen.
Der Spannungsbogen hätte nicht spektakulärer inszeniert werden können. Zwei Countdowns, mehrere mysteriöse Videos und ganz viel Streit hinter den Kulissen.
Elgatos neuer Mini-TV-Tuner unterbietet die aktuellen Fernseh-Sticks in Bezug auf seine Größe noch einmal um wahre Dimensionen. Ganz aktuell auf den Markt geworfen, schauen wir für die 15.000 neuen iPhone-Kunden von letztem Wochenende, noch einmal speziell auf die Streaming-Fähigkeiten im heimischen Netzwerk.
Unser letzter EyeTV-Test liegt fast ein Jahr zurück, seitdem hat sich viel getan. Zusammen mit dem DTT Deluxe-Stickt kommt weiterhin die Mac-Software EyeTV in Version 3, die es durch DVB-T (dieses drahtlose Funk-Fernsehen) ermöglicht, das deutsche TV-Programm Anzusehen und Aufzunehmen.
WiFi-Streaming:
Aufgezeichnete Sendungen, stehen im Anschluss in euerem Netzwerk bereit zum Anschauen. Gerne auch drahtlos ohne Computer und ohne vorheriger Übertragung per iTunes. In den EyeTV-Optionen klickt man dazu ganz einfach das entsprechende Menü an, um sich dann die interne URL per E-Mail zuzuschicken. Auf dem iPhone klickt man die E-Mail und hat ohne weiteren Konfiguration vollen Zugriff auf seine aufgezeichneten Sendungen…
Das grösste schweizer Nachrichtenportal 20min.ch ist ab heute iPhone-tauglich im Web erreichbar – eine iApp ist ebenfalls in Arbeit.
Update: Andreas weist mich darauf hin, das 20min kostenlos ist und wohl in die Kategorie ‚Käseblatt‘ fällt. Etwas, das ein ‚Nachbarstaatler‘ nicht wusste.
Interessanter Logischer Schachzug einiger Medien, Geld in eine native Applikation zu investieren. Zielgruppe: Jung mit Technik-Affinität und Nachrichtenbedürfnis.
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