Version 2.0: Apple-Store-App lässt Kunden per iPhone bezahlen

Mit Apples Store-App (kostenlos; App Store-Link) und einer iPhone-Kamera scannen US-Kunden Produkte im Ladengeschäft, die sie anschließend über ihren iTunes-Account bezahlen („EasyPay„). Außerdem lassen sich alle eingepflegten Retail-Artikel zum Abholen vorbestellen („Personal Pickup„). International lernt die App in Version 2.0 (lediglich) eine Sendungsverfolgung hinzu („Track your stuff„).

Wie genau die Verkäufer mit der ‚EasyPay‘-Methode umgangen werden sollen und trotzdem sichergestellt wird, dass die im Verkaufsregal zugänglichen Produkte regulär erfasst und bezahlt werden, geht aus der iTunes-Beschreibung nicht hervor. Ein Praxistest aus den USA wird jedoch nicht lange auf sich warten lassen. Für Macs, iPhones und iPods ist ohnehin ein Kontakt mit dem Verkaufspersonal notwendig.

DirektRetail

Apple besitzt mittlerweile 357 Retail Stores in 11 Ländern. Als Steve Jobs 2001 dessen Konzept vorstellte, wurde er dafür (vorsichtig ausgedrückt) belächelt. Heutzutage macht kein anderes US-Geschäft mehr Umsatz pro Quadratmeter seiner Ladenfläche.

In 2010, 233.3 million people walked through the doors of an Apple Retail Store. For 2010, that’s an average of about 718,000 visitors per store per year, or about 13,800 visitors per week.

Macworld