I’ve witnessed several transformative moments in internet history: when Mosaic first made the web browsable, when Google made it searchable, and when Facebook made it social. Each wave fundamentally reshaped how we interact with information. This current shift feels similarly momentous, yet distinct in its own way. […]
This shift matters more than you might think. Even the browser, that faithful window into the internet for the past three decades, is starting to feel like a relic. We’re moving from a document-centric web to something more fluid, where information flows naturally through conversation rather than being bound by pages or URLs.
Ich tippe zwischen 400 und 600 klassische Suchanfragen monatlich; Kagi schlüsselt mir diese Statistiken auf. Darunter fallen keine Redirects, die ich am Mac direkt über Monarch absetze und keine AI-Websuchen.
Kagi kombiniert „Suche oder direkte Antwort“, indem man ein Fragezeichen ins Suchfeld tippt und über den Link-Ergebnissen eine Quick Answer bekommt. weiterlesen
Version 18.4 zieht für Apple Intelligence (bei uns) in die Geschichtsbücher ein. Es ist das erste Schlagwort, das jeder mit diesem Release verbindet.
Dabei lässt sich der erste Entwurf dieser cleveren AI-Funktionen weitgehend … ignorieren – selbst wenn sie eingeschaltet sind. Und trotzdem sind die Funktionen tief ins Betriebssystem eingewebt und werden signifikant unsere Nutzung dieses Telefons verändern.
Hier das Intro zur Episode:
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Im nächsten Monat wird ein neues Softwareupdate verlustfreies Audio und Audio mit extrem niedriger Latenz auf die AirPods Max bringen und so das ultimative Hörerlebnis und eine noch bessere Leistung für die Musikproduktion bieten. Mit dem mitgelieferten USB-C Kabel können Anwender:innen Musik, Filme und Spiele in höchster Audioqualität genießen, während Musikschaffende erhebliche Verbesserungen beim Songwriting, Beatmaking, bei der Produktion und beim Mixing erleben können.
Den AirPods Max mit USB-C fehlte ein solches 45-EUR-Apple-Kabel sowie die digitale USB-C-Verbindung in den ersten sieben Monaten nach Release.
Die USB-C-Verbindung für eine Audiowiedergabe, die höchstwahrscheinlich den Kopfhörer gleichzeitig auflädt, wurde bislang lediglich vermutet.
„USB-C lossless + ultra-low latency audio“ betreffen sicherlich nur eine überschaubare Zielgruppe, hätten genau deshalb Apples 580-EUR-Kopfhörer zum Start nachvollziehbarer von seinem Vorgänger abgesetzt.
Für unsere Hochzeit klickte ich uns eine Squarespace-Webseite unter spaßiger Domain. Dort fanden sich unter anderem die Informationen zur Anreise, der Örtlichkeit sowie dem Dresscode.
Diese Webpräsenz war nie für die Ewigkeit bestimmt, sollte aber auch nicht ganz verloren gehen. Statt statischen Screenshots lädt euch SiteSucker solche (und alle anderen) Webauftritte – direkt über das iPhone.
So liegt nun eine ZIP-Datei bei mir im Backup. Auf dem Mac kann ich das entpackte Dateien-Bündle in einem beliebigen Browser öffnen. Alternativ schicke ich es via AirDrop zurück an SiteSucker und klicke mich dort noch einmal durch diese Erinnerung.
Vergleichbar speichert man sich so Online-Handbücher (etwa das „Manual“ von SiteSucker selbst) oder famose Blogposts zum Offline-Konsum wie die von Bartosz Ciechanowski – inklusive aller Grafiken und Videos.
Ergänzend zu „lokale LLM-Sprachmodelle auch unterwegs“: On-Device AI beinhaltet direkt einen Server Mode, der eure (An-)Fragen vom iPhone auf dem eigenen Mac rechnet – gleichermaßen ein privates „Private Cloud Compute“.
Dort laufen leistungsfähigere Modelle, die auf mehr Arbeitsspeicher zugreifen und die den Stromverbrauch nicht interessieren. Mit Tailscale (+ Exit Node) klappt das von überall aus, solange der Mac erreichbar ist.
Aber wie bereits gestern angesprochen: Natürlich sollte Apple eine solche Funktionalität zwischen seinen Computern selbst anbieten.
„Quality over speed, but fast.“ Lest diesen Artikel von Wired und fragt euch, ob das die Kultur von Apple (Intelligence) ist. Steckt das in Apples DNA?
WIRED spoke with more than 50 current and former employees—including engineers, marketers, legal and safety experts, and a dozen top executives—to trace the most frenzied and culture-reshaping period in the company’s history. Many of these employees requested anonymity to speak candidly about Google’s transformation—for better or for worse. This is the story, being told with detailed recollections from several executives for the first time, of those turbulent two years and the trade-offs required along the way.
Apples Stärke ist Hardware und Betriebssysteme. Apple stellt die Plattform, die im besten Fall andere Dienste und Services stärkt, um selbst stärker zu werden. Sie sind keine Suchmaschine, weil sie sich (teuer) bezahlen lassen, keine Suchmaschine anzubieten. weiterlesen
McKinnon „verabschiedet“ sich von Instagram als Fotoplattform, und verbleibt bei Instagram, dem Social-Media-Netzwerk.
Eine richtige Feststellung, lediglich sechs Jahre zu spät. Stillleben haben auf Instagram heute keinerlei Priorität mehr – anders als etwa bei Pixelfed oder Glass.photo.
Mich hat nicht der Medienwandel von dort vertrieben, sondern „influencers and ads“.
But the best part of not being on IG is the absence of influencers and ads selling me substandard shit. I’ll admit that I have fallen prey to ads promising gold (actually, no-show socks and joggers) that turned out to be utter crap. I have ended up ordering USB cables that are just horrible. But I’ve learned my lesson: I don’t trust anything being advertised on Instagram and peddled by influencers. And I’m glad to be rid of them.
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