Ich schiebe jede Woche mein Telefon unter ein (Makro-)Objektiv; aller üblichen Gebrauchsspuren bin ich mir deshalb sehr bewusst.
Mein Update zu diesem Artikel sieht wie folgt aus.
Ich bleibe bei „glücklicher Fügung“, insbesondere weil ich nur auf ein – mein – iPhone als Anschauungsobjekt blicke. Trotzdem bin ich immer noch arg überrascht (und begeistert).
Wie damals bereits angemerkt: Nur das 16 und 16 Pro besitzen „Ceramic Shield der neuesten Generation“; alle vorangegangenen iPhone-Generationen seit 2020, inklusive das neue 16e, besitzen „Ceramic Shield“.
Hat Apple da etwas neu ins Glas gemischt? Keine Ahnung. Bewerte ich die ganze Geschichte über? Vielleicht. Sollen wir im Herbst noch einmal nachschauen? Auf jeden Fall!
Anhand der Pressemitteilung habe ich mich durch Apple-Intelligence-Funktionen gearbeitet und nach Ersatz gesucht – (bessere) Apps und KI-Dienste, die auch auf älteren iPhones funktionieren.
Hier das Intro zur Episode:
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Die Erstellung von Genmoji ist auf Computer mit Apple Intelligence limitiert. Verschickt man ein solches Frankenstein-Emoji jedoch an ein Gerät ohne Apples KI, drückt man länger auf das empfangene Bildzeichen, speichert es unter „Emoji-Details“ in die eigene Sticker-Bibliothek und benutzt es fortan in beliebigen iMessage-Chats.
Seit gestern spiele ich mit NameQuick – für die (Open)AI-Umbenennung von Bilddateien. Die macOS-App ist noch sehr buggy, aber die Entwickler reagieren schnell auf Rückfragen.
Ich hatte geplant, dass die App einen iCloud-Ordner im Blick behält und dort alle neu abgelegten PNGs erkennt, über die Prepaid-API zu OpenAI schickt und diesen Dateien dann neue Namen aufdrückt. Genau so funktioniert das auch, allerdings kämpft die Software noch mit allerlei Kinderkrankheiten.
Deshalb kam ich auf die Idee, den „Alt Text generator shortcut“ von Jarrod Blundy in einen „File Name generator shortcut“ umzuschreiben – statt IMG_0286 sollten meine (Bildschirm-)Fotos hier im Blog einen Dateinamen bekommen, den ich im Zweifelsfall darüber auf dem Server wiederfinde.
Um aus GPT-4o eine Handvoll an Wörtern zu schütteln, die ein Foto treffend beschreiben, war es nicht aufwendiger, als lediglich den Prompt im bestehenden Kurzbefehl zu ändern.
Statt „Please create alt text for this image in german language.“ steht dort nun so etwas wie „Suggest a new filename, exactly four words long, divided by underscores and set a fixed prefix iPhoneBlog.de_. Output *only* the four words including the prefix. Do not add any introductory text, explanations, or punctuation other than spaces between the words.“
Mehr hat es nicht gebraucht, um Sekunden später einen passenden Dateinamen in der Zwischenablage zu haben, den ich dann nur noch einsetzen muss.
Für Text-Transformationen nutze ich seit letztem Jahr die Anwendung Text Workflow (iOS / macOS). Es löscht mir überflüssige Zeilen(-umbrüche) oder Leerzeichen, extrahiert Links und wandelt Textblöcke in Listen.
Es existieren Hunderte von Actions, die euch die Fleißarbeit bei Formatierungen abnehmen (oder einfach jegliche Styles entfernen).
Einzelne Aktionen verbindet man als mehrstufige Arbeitsabläufe, die sich über iCloud synchronisieren. Das Ergebnis einer Umwandlung zeigt eine Vorschau – aber nicht nur in der iOS-/iPadOS-App, sondern auch im Teilen-Menü.
Nicht die eigentliche Anwendung auf euren mobilen Computern öffnen zu müssen, ist ihr bestes Feature. Ich markiere etwa Text auf einer Webseite, wische im Pop-up nach rechts, wähle „Teilen“ und dann die gewünschte Formatierung.
WhatsApp transkribiert (seit letztem Herbst) Sprachnachrichten, wenn man die Funktion in den Einstellungen anknipst. Die Chat-App versteht 38 verschiedene Sprachen, kann davon aber gleichzeitig nur eine einzige Sprache aktivieren. Mehrsprachige Nutzer:innen schalten deshalb regelmäßig um.
Zuvor kümmerte sich „Just Press Record“ um diese (lokalen) Niederschriften; leider mit der gleichen Einschränkung, aber auch dem Vorteil, diese Texte easy weiterzuverarbeiten.
Seit einigen Tagen leite ich eingesprochene Gedankengänge von Freunden und Bekannten an den WhatsApp-Bot von Voicenotes.com weiter.
Er übergibt die Audiodatei an den Diktat-Dienst, der um Klassen bessere Ergebnisse liefert – egal in welchen Sprachen. Anschließend klickt man sich dort direkt eine Zusammenfassung oder lässt sich aufgetragene To-dos in Stichpunkten aufschlüsseln.
Das großangelegte Marketing für Severance rückt jedoch ins Rampenlicht, wie ungenügend Apple ansonsten TV+ bewirbt.
Apple lässt dabei Hollywood (direkt) auf sich abfärben, wertet natürlich das eigene Bundle auf und kann TV+ lobend in den Quartalszahlen erwähnen.
Andere Shows hätten den Budget-Topf aber auch verdient. Obwohl ich gar nicht glaube, dass das am Geld scheitert. Apple hatte bis jetzt – fünf Jahre später – die (Be-)Werbung für seinen Streaming-Service nicht ausgetüftelt.
Severance ist zweifelsohne eine herausragende Show, die jede Werbemaßnahme rechtfertigt. Es ist aber nicht der einzige Höhepunkt in ihrem Katalog. Teilweise bekam die begleitende Film- und Serien-Unterhaltung lediglich einen prominenten Banner auf Apple.com oder im App Store, sowie die traditionelle Erwähnung in einer Keynote oder verspätetes Merchandise.
Apple pusht TV+-Probeabos in iOS und versucht sich an „Gratis-Wochenenden“. Bis Februar vermisste der Dienst jedoch eine (wesentlich wichtigere) Android-App – wohlgemerkt Februar 2025. Und der Vertriebskanal über Amazon Prime Video steht erst seit einigen Monaten offen.
So ungewöhnlich das klingt, aber Apples Vermarktung für TV+ scheint erstmalig ernsthaft mit Severance zu starten – wohlgemerkt Severance Season 2.
Smartwatches, GPS-Uhren, Kopfhörer und Mixed-Reality-Headsets: Solche Hardware müssen iPhones künftig besser unterstützen, auch wenn auf diesen Geräten kein Apple-Logo prangt. Apple muss dafür nach neuen Vorgaben der EU-Kommission spezifische Schnittstellen in iOS 19 und iOS 20 schaffen. Funktionen, die bislang Apples hauseigenen Geräte wie Watches, AirPods und Vision Pros vorbehalten bleiben, stehen dadurch erstmals auch anderen Unternehmen offen. Das diktieren die neuen Interoperabilitätsvorgaben, die die EU-Kommission am Mittwoch spezifisch für Apple erlassen hat.
It seems like Apple has two options here: comply with the rules or pay fines. But I think there may be a third choice, and I’d be surprised if Apple isn’t considering it. The company could just disable the features altogether. In that scenario, Apple would deprive its own customers of the capabilities rather than giving them up to rival hardware makers. The nuclear option would be a dramatic rejection of the EU’s authority and might help apply pressure to regulators. Consumers may end up being more angry at the EU than at Apple itself.
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