Einige fantastische Apps zogen an mir vorbei, weil ausschließlich Plex(amp) meine Songs vom eigenen Musikserver auslieferte.
Auch für mehr Unabhängigkeit von Plattformen und Diensten habe ich mich deshalb nach Alternativen umgehört.
Hier das Intro zur Episode:
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Nach fast fünfJahren folgt v2 von Apples AirTags – den münzgroßen „Gegenstandsfindern“. Der Preis bleibt vergleichbar (hoch) und die Abmessungen gewährleisten eine Rückwärtskompatibilität mit Anhängern und Taschen.
Gut so! Damit gräbt die wassergeschützte Standortdaten-Plaudertasche der Vielzahl an preiswerteren Trackern nicht das Wasser ab. Außerdem verfestigt es die Kundenbindung und hilft durch den anhaltenden Verkauf von iPhones dem ganzen „Wo ist?“-Netzwerk.
Die Lautsprecher piepen deutlicher („50 Prozent lauter als die Vorgängergeneration“) und in einem „unverwechselbaren neuen Signalton“. Viel mehr interessiert mich jedoch, ob sich der Speaker durch eine Hardware-Modifikation nicht mehr so einfach deaktivieren lässt.
Ein verbesserter Bluetooth-Chip erweitert die Reichweite, in der Gegenstände geortet werden können. Zum ersten Mal kann man „Genaues Suchen“ auf einer Apple Watch Series 9 oder neuer oder einer Apple Watch Ultra 2 oder neuer verwenden, um den AirTag zu finden, was ein leistungsstarkes Erlebnis am Handgelenk ermöglicht.
Für „Genaues Suchen“ auf einer (älteren) Apple Watch ist watchOS 26.2.1 erforderlich. Der Ultrabreitband-Chip der 2. Generation ist natürlich die hilfreichste Neuerung des kleinen Zubehörs, das nun mit einer anderen Gravur aufwartet.
Alt: AirTag – Designed by Apple in California – Assembled in China – Bluetooth – Ultra Wideband
Neu: AirTag – Find My – NFC – Bluetooth LE – Ultra Wideband – IP67 – Apple Inc.
Apples Passwörter-App lässt euch Einträge nur mit Kennwort speichern… außer ihr schreibt ins Passwortfeld einen Bindestrich und umgeht so Sicherheitswarnungen und das AutoFill-Angebot.
Ich habe mich bereits häufiger über die Kennwortpflicht geärgert, weil ich mir dort merken wollte, welche E-Mail-Adresse ich für einen Online-Account mit „Magic Links“-Login benutze.
If anyone ever wants to save some non-password data in Passwords, but is annoyed by having to put a password in and see a useless “Password” row, use a password of “-”. Passwords will omit the password from AutoFill and hide the “Password” row from the detail view.
Das Video beschreibt, wie ich Text aus Ulysses durch den Schreibassistenten von Gemini und das LanguageTool (Premium) schleuse, bevor er im Blog landet.
Auf dem iPhone arbeite ich mit vier virtuellen Tastaturen. Neben dem bilingualen Englisch/Deutsch-Keyboard sind das die Emoji-Tastatur, Willow sowie FlexiBoard.
Letztere möchte ich erneut hervorheben, weil sie eine tägliche Arbeitserleichterung ist.
FlexiBoard ist allem voran ein Clipboard-Manager. Es kopiert mehrere Einträge innerhalb einer App, die man dann ohne erneuten App-Wechsel woanders einfügt – inklusive iCloud-Sync! Wenn die Tastatur am iPhone aktiv ist, könnt ihr mehrere Textpassagen am Mac kopieren und sie so direkt aufs iPhone übertragen.
Ich stolpere leider zu oft über Apps, die kein Pop-up zum Einsetzen der Zwischenablage öffnen, obwohl ich vorher Texte oder Bilder dort reinkopiert habe. Perplexity verhält sich gelegentlich so; dank FlexiBoard ärgere ich mich darüber nicht mehr.
Apropos Ärger: Habt ihr schon einmal versucht, Text aus dem Clipboard exakt zwischen zwei Wörtern einzufügen, indem ihr versucht, den blinkenden Cursor mit dem Finger zu treffen? Genau!
Es kommt (bei mir) zwar nicht häufig vor, aber manchmal ist es praktisch, eine App im Blick zu behalten und dennoch einen Taschenrechner oder Kalender aufrufen zu können.
„Yet Another“-E-Book-App: EPUBs und PDFs schlägt euch mittlerweile jede dritte App-Store-Anwendung auf. Ich sehe es deshalb als meine Aufgabe an, bemerkenswerte Software sowie ein sinnvolles E-Book-Management dafür vorzuschlagen.
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Wir haben Freunde, bei denen zu Hause ein Klavier steht. Deren Tochter hat ausschließlich über YouTube gelernt, darauf zu spielen. Die Willenskraft und die Fähigkeiten von Kids bleiben schlicht beeindruckend.
Daran muss ich denken, wenn ich Feather ausprobiere. Wer (ganz viel) Interesse und (noch mehr) Zeit mitbringt, benötigt für 3D-Malerei lediglich ein iPad und diese 18-EUR-Software. Ihr zugehöriger YouTube-Kanal erklärt den Rest; aus der integrierten Community lassen sich die Werke anderer Künstler:innen herunterladen.
Version 2 ist für Q1 2026 geplant. Feather gehört in seiner jetzigen Form aber schon zu den bemerkenswertesten iPad-Apps.
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